Gerichtsvollzieher

Es ist klar, dass ich sechs Jahre lang ständigen Besuchen und Vorladungen von Gerichtsvollziehern ausgesetzt war. Das hört einfach nicht auf. Die DAmen sidn übrigens exakt im Bilde, was sich abgespielt hat, ich verstehe natürlich, ass sie einen Job machen. Andererseits vermisse ich irgendwelche Rückmeldungen an die behördlichen Auftraggeber, zB Finanzämter oder Amtsgerichte oder andere. Ich habe mir deshalb erlaubt, gestern auf die nächste Ankündigung wie folgt zu antworten:

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Sehr geehrte Frau OGV XXX, sehr geehrte Frau Mitarbeiterin YYY im Senat für Justiz, sehr geehrte Präsidentin ZZZ des Amtsgerichtes Köpenick,

im Hintergrund der dauernden Gerichtsvollzieher-Treffen spielten sich die Vorgänge ab,
die Sie links auf folgender Seite zur Kenntnis nehmen können.
Mittlerweile, nach 6 Jahren, gelang es, das Berliner Abgeordnetenhaus zu interessieren,
was zu extensiver Arbeit aller möglichen Behörden führte,
etwas spät, wie ich meine, siehe Anlage und NEWS...

HP-Kriminalfall

Vor dem Hintergrund scheint es so, als wäre ich nicht rechtsstaatlich behandelt worden.
Vor dem Hintergrund scheint es so, als wäre ich nicht verfassungsgemäss behandelt worden.
Vor dem Hintergrund scheint es so, als wäre ich staatlicherseits in grossem Umfang vermögensschädigend behandelt worden.
Es scheint sogar so, als wäre ich wie ein Aussätziger behandelt worden...

Ich würde begrüssen, wenn Sie sich in der Anlage als
auch auf der Internetseite informieren sollten, wie die Sache mittlerweile aussieht.

Im Durchgriff könnten Sie dann im Segelfliegerdamm oder im Polizeipräsidium pfänden,
dort scheint für die Terminierung Ihres Besuches ohnehin ein unbegrenzter Zeitfond zu existieren,
wenn ich z.B. an die 2 Stunden erfolgloser Polizeinotruf-Telefonate am 08.02.2004 denke.

Wenn Sie unabhängig von Ihrem Gewissen weiterhin die Vollstreckungen
betreiben, indem Sie z.B. AM SONNTAG UM 9.00 UHR
mit Schlosser und Polizist vor meiner Haustür stehen,
um sozialen Druck auszuüben, werde ich Massnahmen gegen Sie einleiten.

Dazu kommt noch, dass ich meine Arbeitszeit auf keinen Fall wegen
irgendeiner staatlich verursachter EV in Ihren Räumlichkeiten vermindere
oder im Rahmen Ihrer Zeitvorgaben mich stundenlang in meinem Hause aufhalte.
Ich bin jedoch jederzeit bereit, im Laden zu den Öffnungszeiten irgendwelche Unterschriften zu leisten.

Vielleicht werde ich mich auch polizeilich im Laden wohnhaft melden,
damit meine Kinder und Nachbarn ENDLICH in Ruhe gelassen werden.

Also: Sie können mich jederzeit im Rahmen meiner Öffnungszeiten
im Laden erreichen und auch persönlich aufsuchen. Der Vorteil ist,
dass ich dort Zeugen für die Umstände und Ihr Verhalten habe.

Jedenfalls werde ich auf der Homepage links noch eine Kategorie
"Gerichtsvollzieher" einfügen und ein paar Vorfälle, z.B. den
Sonntagsbesuch, dort schildern.

Schön wäre natürlich, wenn ich dort schildern könnte, wie
eine Obergerichtsvollzieherin nicht "as usual", sondern nach ihrem
Gewissen und in Erkenntnis der Kausalitäten handelt.
Das verlangt man doch rückwirkend auch immer
von den ehemaligen DDR-Bürgern, nicht wahr ? Ich verlange das
nach 6 Jahren Qual nunmehr AKTUELL, zumal wesentliche Verfassungsrechte
meinerseits gebrochen wurden. Ich habe NIEMALS irgendwelche Verfassungsrechte
von mir anvertrauten Personen gebrochen, im GEGENTEIL, ich habe dieselben gestärkt,
z.B. den sonntäglichen Kirchgang der mir unterstellten Soldaten, was nicht ganz so
einfach war.

Sehr geehrte Frau xxx,

SIE WAREN DIE GANZE ZEIT EXAKT IM BILDE, WAS GESCHAH. ES IST UNRECHT.

Bitte leiten Sie die Angelegenheit weiter an den/die Sie beauftragenden Sonstwen.

Mit freundlichen Grüssen

Nils Thomsen

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