Gewerbeamt

Ernsthaft gesprochen ist es so: Der Fall "Thomsen" berührt übergreifend und ineinander verzahnt mehrere Senatszuständigkeiten, mindestens jedoch die folgenden :

  1. Inneres wegen der Ursache des Vermögensverlustes
  2. Justiz wegen der durch die Polzei unterstellten Unglaubwürdigkeit unsererseits in der (verfälschten und/oder unvollständigen) Aktenlage
  3. Finanzen wegen der tatsächlich eingetretenen, aber durch das Land Berlin SELBST verursachten Zahlungsunfähigkeit unserererseits
  4. Soziales wegen möglicher Beihilfen bei "höherer Gewalt"
  5. Wirtschaft wegen möglicher Beihilfen bei "höherer Gewalt"

Letztendlich führt die unkoordinierte Beurteilung der Lage zu voneinender unabhängigen Fehlentscheidungen in einem ineinander verzahnten Sachkomplex.

Dazu kommt , dass es eine noch viel höhere Instanz gibt: Das eigene, planstellenunabhängige Gewissen, siehe auch die Exupery-Zitate. Es wäre möglich gewesen, im Zweifel FÜR den Angeklagten zu entscheiden, alle Ämter und Behörden hatten ERMESSENSSPIELRÄUME, die aber wegen der KONSTRUIERTEN UNGLAUBWÜRDIGKEIT NICHT GENUTZT WURDEN. Deshalb muss man da ansetzen,wo die Sache begann: Beim Senat für Inneres abwärts begann alles, in der Dienststelle Segelfliegerdamm...Und dann muss man ressortübergreifend Klärungsmöglichkeiten suchen.

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Die Damen im Gewerbeamt sind ganz OK, denke ich. Und lustig.