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(vor)-letzter Schluss

Vorletzter und auch logischer Schluss ist folgender: Ich muss zunächst meine Glaubwürdigkeit wiederherstellen, die mir seitens der Polizei Berlin in deren Eigenschutzinteresse genommen wurde.

Bevor ich also irgendwie im Interesse meiner Familie, insbesondere meiner Kinder, um eine Form der Schadenregulierung mich bemühen kann, MUSS ich ZUNÄCHST gegen einige Teilbereiche der gesellschaftlichen Umstände vorgehen, die das Ganze begünstigend zugelassen haben. Da nun aber diese Umstände nicht von allein entstehen, muss ich gegen die/den in diesem Teilbereich für die Zustände Verantwortlichen vorgehen. Das ist in meinem Fall der Polizeipräsident von Berlin, Herr Glietsch. Das hat mit dem möglicherweise ganz privat ehrenwerten Herrn Glietsch persönlich GAR NICHTS zu tun. Es hat mit der derzeitigen objektiven Realität in seinem Verantwortungsbereich etwas zu tun. Es hat auch nichts mit Heldentum meinerseits zu tun. Es ist einfach LOGISCH.

Und hier, lieber Leser, können Sie hilfreich teilnehmen, denn Saint-Exupery konnte nicht irren, wenn er sagte:

"Mensch sein, heißt Verantwortung fühlen: sich schämen beim Anblick einer Not, auch wenn man offenbar keine Mitschuld an ihr hat; stolz sein über den Erfolg der Kameraden; seinen Stein beitragen im Bewußtsein, mitzuwirken am Bau der Welt."

Die Kirchen sollten mir Atheisten ebenfalls helfen: Es geht um das Verhältnis von Idee und Materie, es geht um den eigenverantwortlichen Umgang mit dem Begriff "Schicksal" .... Man soll nicht beten, man soll TUN.... Man soll nicht nur TUN, man soll mobilisieren und zum MITTUN auffordern... Man darf den Glauben nicht verlieren und TÄTIG WERDEN uswusf. Es geht letztendlich, und darum geht es IMMER LETZTENDLICH, es geht um : GLAUBEN .... und um das eigene Gewissen

 

In dem Sinne

 

Nils Thomsen mit Familie und Freunden sowie unzähligen gleichgesinnten Menschen

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