Beamte

Ich bin durch die geschilderten Vorfälle des 8. Februar 2004 gezwungen worden, im Oktober 2004 die eidesstattliche Erklärung abzugeben. Das ist in verschiedenen öffentlich abrufbaren Dokumenten (Schufa, Bürgel, Creditreform...) und Medien vermerkt und steht jedem Bürger samt meiner Adresse offen zur Verfügung. Selbstredend ist dort nicht vermerkt, welche Umstände zu dem Zustand geführt haben. Insofern bin ich als Geschäftsmann öffentlich erledigt worden und vor allem, ich kann mich einfach nicht verteidigen. Auf meine Datenschutz wird also keinerlei Rücksicht genommen, meine Intimsphäre wird durch Beamte, Gerichtsvollzieher, Schlossermeister u.a. auf genau dieser Tatsache beruhend ständig gestört. Noch schlimmer ist, dass Hausnachbarn, Kinder, Bekannte und Verwandte in diesen Vorgang involviert werden. Nun, warum soll das nicht auch den Tätern oder den Begünstigern aller Coleur so gehen ?

Gestatten Sie mir bitte, im Gegenzug somit auch die Daten (höflicherweise ohne die mir z.T. bekannten Privatadressen)

ebenfalls zu gegebenem Zeitpunkt öffentlich zu machen . Zunächst können verifizierte Vertreter der Legislative oder Executive diese Informationen bei mir abrufen.