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Sie können einiges direkt in unserem Forum lesen,

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Einige Beiträge übernehme ich hier:

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Thread : "Jubiläum - ein halbes Dutzend Jahre nach dem Diebstahl"

Liebe Leser,

ich bedanke mich an dieser Stelle für die Unterstützung, die mir nach den kriminellen Ereignissen des 08. Februar 2004 zuteil wurde.

Wie es gelang, bis heute durchzuhalten, wer uns half und wie sich andererseits die Verursacher respektive diejenigen verhielten, die bis heute die Möglichkeit der positiven wirkungsvollen Einflussnahme gehabt hätten (und auch informiert waren), lesen Sie bitte auf der Homepage

 

 

 

Anschreiben an die Berliner Gewerkschaft der Polizei - Präsidium


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Information über Imageschaden der Berliner Polizei und Bitte um Hilfe
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An den Vorsitzenden der Berliner Polizeigewerkschaft zur Kenntnisnahme und
Weiterleitung an Personen und Institutionen, die den Fall lösen können sowie
an diejenigen, die die Eignung von Personen im Beamtenverhältnis beurteilen sowie
an den kriminalpsychologischen Dienst Berlin zur Terminabsprache meines Glaubwürdigkeitstestes sowie der Beurteilung meines allgemeinen geistigen Zustandes, soweit Sie das für erforderlich halten.

Sehr geehrte Damen und Herren,

nehmen Sie bitte zunächst zur Kenntnis, dass ich als Familienvater zweier Kinder generell auf der Seite derjenigen stehe, die die Sicherheit meiner Familie gewährleisten. Auch meine Kinder sehen Sie als Polizeibeamte generell positiv, auch wenn Sie natürlich nicht in jedem Fall überall gleichzeitig sein können. Ich selbst war 15 Jahre lang Angehöriger bewaffneter Organe und kann mich in Ihre Situation, gerade im Schmelztiegel Berlin, einfühlen.

Andererseits habe ich, eben wegen meines Vertrauens in die Rechtschaffenheit der Polizeibeamten, grosse und zum Teil nicht wiedergutzumachende finanzielle, mentale, moralische, psychische und mittlerweile auch physisch-gesundheitliche Schäden erlitten.

Mein konkreter Hauptfehler in dem Zusammenhang war, dass ich mich zunächst überhaupt an die Polizei gewandt habe und im weiteren Verlauf dann an den Vorgesetzten der beteiligten Beamten. Ich hätte alles viel besser mit einigen Freunden privat erledigen können, nun ist es aber zu spät.

Ich schreibe Ihnen aus dem einzigen Grunde, Ihnen Gelegenheit zu geben, Selbstreinigungskräfte freizusetzen. Denn was nützen hunderte fleissige Berliner Polizeibeamte, wenn einige wenige "schwarze Schafe" unter Ihnen die gute Arbeit mit Füssen treten und mit ihrem dummen, faulen und kleinkriminellen Arsch öffentlich wieder einreissen, was die verantwortungsvoll handelnden Kollegen aufgebaut haben, ganz allgemein gesprochen... ? Das fügt auch Ihrem Korpsgeist ganz entscheidenden Schaden zu, denn dann wird aus positivem Zusammenhalt von Kollegen eine kriminell-mafiaähnliche Organisation, nicht wahr ? Glauben Sie mir, dass ich GANZ GENAU weiss, worüber wir gerade reden.

Ausserdem erwarte ich selbstverständlich, dass meine Familie und ich eine offizielle Entschuldigung erhalten und eine allseitige Wiedergutmachung, wozu selbstverständlich die offizielle Rehabilitierung vor allem meiner Familie , aber auch meiner Person als Mensch, Vater und Geschäftsmann gehört.

Sei können in der Anlage lesen, welche immensen Konsequenzen das Versagen der insgesamt beteiligten Beamten hatte. Schauen Sie, als Vater bin ich tieftraurig, welche Mittel meinen Kindern entzogen wurden und glücklich, welch' grosse Herzen diese beiden prächtigen Menschen haben. Glauben Sie mir jedoch eins: Polizeibeamter wird mein Sohn auf gar keinen Fall.... Schade eigentlich, aber Erfahrungen aus über sechs Jahren Leiden. Sie können jedoch mit einer Einladung an meine beiden Kinder sowie meine Ehefrau mit einer Entschuldigung, Lob für Standhaftigkeit und Scheckübergabe einiges moralisch wiedergutmachen, denke ich.

Nun, Sie können sich in der Anlage konkret informieren. Ich bin bereit, mich allen möglichen Tests meiner Glaubwürdigkeit und des Vollbesitzes meiner geistigen Kräfte zu unterziehen. Es stehen genügend Zeugen bereit, welche die Vorfälle detailliert bezeugen können. Es ist skandalös genug, dass diese braven Menschen bis jetzt (6 Jahre lang) NICHT befragt wurden...

Nun, lesen Sie bitte den Inhalt der Anlage und besuchen Sie die Homepage

http://www.nilsthomsenkriminalfall.de/

Meine Familie und ich stehen Ihnen selbstverständlich zur Verfügung. Verstehen Sie aber bitte, dass ich die Dienststelle Segelfliegerdamm auf gar keinen Fall mehr betrete. Ich schlage daher meinen Laden vor, zumal dann ENDLICH auch eine Ortsbesichtigung stattfinden würde, die alles Geschriebene untermauert und begreiflich macht. Ausserdem hätten wir dort objektive Zeugen.

Ich denke, Sie sollten mich im Laden anrufen

Öffnungszeiten

Dienstag - Donnerstag: 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Freitag, Samstag, Sonntag, Montag: nach Absprache
bitte vorher anrufen 049-(0)30-34629503 oder mailen
nilsthomsenpipes@email.de

Mit freundlichen Grüssen

Nils Thomsen

 

 

 

Vorschlag an die wissenschaftliche Arbeitsgruppe des Berliner Verfassungsgerichtshofes, den Fall zu Studienzwecken zu verwenden:

Frau Bodmann, Frau Dr. Picker, Herr Mitschke: wissenschaftliche Mtarbeit in Ihrem Gremium anhand einer Fallstudie

Sehr geehrte Damen und Herren wissenschaftliche Mitarbeiter des Verfassungsgerichtshofes Berlin,
Sehr geehrte Frau Bettina Bodmann, sehr geehrte Frau Dr. Ulrike Picker, sehr geehrter Herr Andreas Mitschke

Ich gebe Ihnen einen Fall zur Kenntnis, den Sie gern einfach wissenschaftlich zum Vergleich der Theorie mit der objektiven Realität verwenden können.

Neben der Anlage finden Sie unter folgenden Links weiterführendes Material:

http://www.nilsthomsenkriminalfall.de/
(und im Original jetzt link zu diesem Artikel)

Ich denke, dass es sich um einen Fall mit Symbolcharakter handelt, der zu Lehr - und Studienzwecken gut Verwendung finden kann.
Ausserdem scheint mir, dass die Einhaltung der Verfassung in einigen Kreisen der Berliner Behörden relativ wenig Beachtung findet,
was für mich jedenfalls den Wert der Verfassung als solcher wegen ihrer praktizierten Unverbindlichkeit mindert.

Sollte es Sie wissenschaftlich, auch in der Bewertung der Entwicklungstendenz der Gesellschaft mit ökonomisierter Moral und Ethik, die letztendlich Rechts-und Unrechtsbewusstsein als grundlegende gesellschaftliche Norm ausschliesst, interessiert sein, kann ich Ihnen behilflich sein. Insbesondere bin ich an der wichtigen Funktion einer (auch immateriellen) "Entschuldigung" im Rahmen des Opfer-Täter-Ausgleiches aus jahrtausendealter Tradition interessiert. Wenn ich mir dieselbe nämlich "einklagen" muss, ist sie nichts mehr wert, sie unterliegt mE einer "Bringepflicht".

Wenn Sie Interesse an dem Aspekt haben, können Sie Kontakt zu mir aufnehmen. Mit der o.g. Sache an sich hat das zunächst nichts zu tun, mit der werden Sie über kurz oder lang ohnehin in Berührung kommen. Vielleicht können Sie ja vorab schon einmal mit Ihrer verehrten Präsidentin Frau Margret Diwell beim Pausenkaffee darüber plaudern. Manchmal ergeben sich so wertvolle Hinweise an die Praktiker, welche fehlervermindernd wirken. Unabhängigkeit hin, Unabhängigkeit her...

Wichtiger wäre allerdings sicher die Verankerung wesentlicher Opferschutzkriterien in der Verfassung. Ein schönes Thema...

:-)

Mit freundlichen Grüssen

Nils Thomsen

Öffnungszeiten / Telefonzeiten

Dienstag - Donnerstag: 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Freitag, Samstag, Sonntag, Montag: nach Absprache
bitte vorher anrufen 049-(0)30-34629503 oder mailen nilsthomsenpipes@email.de

 

 

 

Information an die Schufa, Creditreform, Bürgel-Wirtschaftsauskunft
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Umfassende Selbstauskunft Nils Thomsen, Elsenstrasse 115, 12435 Berlin
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Sehr geehrte Damen und Herren von Schufa, Creditreform und Bürgel-Information !

Sie finden wesentliche und sehr ausführliche Informationen im Rahmen der freiwilligen Selbstauskunft unter folgenden Links als auch in der Anlage:

http://www.nilsthomsenkriminalfall.de/
Jubiläum: ein halbes Dutzend Jahre nach dem Diebstahl
Deduktion und Induktion in der Tabakwelt und darüber hinaus

Sie können aus Ihren Akten entnehmen, dass ich bis zu meinem Lungenriss 2001 und auch danach im Rahmen der Baubranche einen Bonitätsindex von 1,9-2,1 hatte. Das war eine Zeit, als üblicherweise der Bonitätsindex 4+x in der Baubranche zu finden war. Daraus können Sie entnehmen, dass meine Eignung zum Geschäftsmann unzweifelhaft ist. Das können Sie auch daraus entnehmen, dass wir absolut opferbereit einen sehr grossen Teil der nicht durch mich und meine Familie verursachten Verbindlichkeiten aus eigener Initiative ohne jegliche Unterstützung , ja sogar gegen den Widerstand von Teilen der Verursacher des Desasters abgetragen haben. Sie schlussfolgern bitte nun aus den vorliegenden Informationen der Anlage und der zur Verfügung gestellten Links, was die Ursachen für den bei Ihnen dokumentierten und für mich katastrophalen Informationspool zu meiner Person sind.

Ich verlange deshalb:

1. Die Vervollständigung meiner Datensätze im Kontext der Ursachen für den Ist-Zustand, insbesondere die EV 2004
2. Die aktive Wiederherstellung meiner Ehre als Geschäftsmann durch aktive Informationen an diejenigen, die mich mit Hilfe Ihrer Informationen meiner Ehre als Mensch und Geschäftsmann beraubt haben, was gravierende ökonomische und anderweitige Folgen hatte.
3.Die Übergabe der Ihnen jetzt vorliegenden Kontext-Informationen an ALLE mit Ihnen aktiv und passiv zusammenarbeitenden Detekteien/ Auskunfteien/ Datenbanken sowie an diejenigen meiner Gläubiger, die Sie bei deren Forderungsmanagement unterstützen.
4. Die kostenlose Übersendung DER Informationen an mich, welche Sie Ihren zahlenden Kunden oder Mitgliedern auf Anfrage bezüglich meiner Person oder meiner Familie übergeben
5. Die partielle Forderungsübertragung im Rahmen eines Forderungsdurchgriffs zu Lasten der Verursacher der Situation, also letztendlich des Landes Berlin
6. Den sofortigen Stopp aller Zwangsmassnahmen gegen mich und meine Familie bis zur Klärung der Angelegenheit im Rahmen eines umfassenden Ausgleiches gegenüber meiner Familie und mir durch das Land Berlin.

Sie können auf folgenden Wegen mit mir Kontakt aufnehmen.

Postadresse: Nils Thomsen, Elsenstrasse 115, 12435 Berlin
Öffnungszeiten / Telefonzeiten
Dienstag - Donnerstag von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Freitag, Samstag, Sonntag, Montag: nach Absprache
bitte vorher anrufen 049-(0)30-34629503
oder mailen nilsthomsenpipes@email.de

 

 


Thread : " Deduktion und Induktion in der Tabakwelt und darüber hinaus "

Liebe Leser,

aus Anlass des sechsjährigen Jubiläums eines mich und meine Familie betreffenden, immensen allseitigen Schaden auslösenden kriminellen Vorfalles, habe ich mir einige Gedanken über den allgemeinen Zustand der Branche und einiger ausgewählter rechtsstaatlicher Institutionen gemacht, der im Grunde natürlich nur ein Abbild der gesellschaftlichen Gesamtumstände ist, insofern können Sie induktiv auf der Grundlage von Einzelbeispielen einige Gesamtumstände festmachen oder deduktiv prognostisch aus den gesellschaftlichen Umständen auf das Verhalten von Einzelgruppen oder sogar derer Mitglieder schliessen .

Mein Urteil die gesellschaftlichen Umstände betreffend ist vernichtend, besonders auch in der Tendenz. Es wurde immer deutlicher, dass die geschilderten Umstände stellvertretend für eine Gesellschaft betrachtet werden können, die unter einem ungeheuren Verlust an allgemeinen Werten leidet. Wir finden das auf der oberen und dienstlichen Ebene mehr als weiter unten oder im Privatbereich, es hängt mit einem verfluchten egomanen Opportunismus und anderen Fehlentwicklungen der politischen, ökonomischen und administrativen Klasse zusammen, die unter materiellen Zwängen alle Lebensbereiche ökonomisiert und damit Moral, Ethik, Anstand und vieles Andere von der "Bezahlbarkeit" abhängig macht. Insofern wird der "Wert an sich" natürlich zersetzt und durch den Beginn dieses Handelns oder besser "Handels/Deals" an der Spitze der Gesellschaft Vorbildwirkung erreicht und damit die Gesellschaft moralisch zerstört. Der Privatmann auf der Strasse verhält sich nach dieser Lesart durchschnittlich also mittlerweile moralischer als das Vorbild an der politischen, administrativen und ökonomischen Spitze der Gesellschaft, weil "er es sich leisten kann"... Das sehen wir auch in Folgendem, denn:

Anders und durchschnittlich viel positiver verhalten und verhielten sich Angehörige der Tabakbranche und Privatpersonen des Umfeldes, wo ein noch hohes oder wenigstens ein gewisses Mass an Anstand festzustellen ist. Man muss natürlich anerkennen, dass individuelle Moral nur bis an die Grenze des eigenen Überlebens möglich ist und insofern die Hilfe für uns oder öffentliche Zustimmung begrenzt war und ist. Das nehme ich niemandem übel, es ist ja ganz klar und individuell wirklich verständlich. Ich bedaure mehr, dass ich im nahen Umfeld durch rechtskundige Bekannte "als bedauerlicher Kolateralschaden eines ansonsten guten Rechtssystems" bezeichnet wurde und teile Ihnen, liebe Leser, mit, dass mein Leben und das Leben meiner Familie als solch ein "Kolateralschaden" einfach beschissen ist. Ich schlussfolgere, dass im Stillen seitens vieler Rechtsschützer bereits aufgegeben wurde, so wie wir das auch bei Pädagogen im Schulsystem feststellen, die im Grunde Systemopfer sind und demoralisiert einen "Job" mit europaweit bekanntem Schlusslicht-Ergebnis machen... Oder nehmen Sie verantwortungsvoll handeln wollende Ärzte... So gesehen sind die amtlichen und politischen Akteure ebenfalls Menschen ihrer Zeit mit all' den Zwängen, denen sie in ihrem eigenen objektiven Lebensumfeld subjektiv unterliegen. Nun, wenn dem aber so ist, dann liegt der Schluss nahe, dass eben die Umstände ihres Tuns schlicht und einfach wirklich verantwortungsvolles oder humanistisches oder wertebewusstes Handeln nicht mehr zulassen... ES IST EIN DESASTER. Übrigens fanden einige Journalisten, dass der Fall mittlerweile dermassen normal daherkommt, dass das mediale Interesse sehr eingeschränkt ist, was wiederum meine obige These allgemeiner Tendenzen bestätigt. Andererseits gaben sie mir zu verstehen, dass ein gewisses "Skandälchen am Rande" mediale Hilfe für mich nach sich ziehen könnte... Das stellen Sie sich bitte nun einmal vor ...

Eine Bemerkung gestatten Sie mir bitte noch: Ich möchte das Büro Wowereit, insbesondere seine ehemalige Büroleiterin Frau Dr. Becker ausdrücklich aus der allgemeinen Bewertung partiell ausnehmen. Diese Frau konnte sich einfühlen und leitete einige praktisch-hilfreiche Schritte ein, welche die Situation 2005 etwas erleichterten. Leider wurde dann in der Folge der Ansatz durch unkontrollierte und "as usual" handelnde Behörden wieder zunichte gemacht... Tja... Trotzdem danke ich für die Bemühungen. Allerdings: Mittlerweile ist es so, dass die 2004/05 erstellte Aktenlage als Darstellung der objektiven Realität wahrgenommen wird und somit kein Hilfebedarf bestünde... Paradox, denn darum geht es ja gerade: Diese Aktenlage ist offensichtlich auf der Grundlage von Verfälschungen unter Nichtbeachtung wesentlicher Tat-Augenzeugen entstanden, die nachweislich bis heute nicht gehört wurden.

Nun, ich gebe Ihnen den Fall zur Kenntnis, urteilen Sie selbst und beachten Sie bitte die Kausalitäten und die Chronologie. Vielleicht kann der eine oder andere Leser hilfreich agieren, vielleicht kennt der Eine oder Andere einen, der Einen kennt uswusf.. Ich verweise auf einen anderen Artikel mit allen Daten per folgendem Link:

Jubiläum: ein halbes Dutzend Jahre nach dem Diebstahl

Nils Thomsen

 

 

 

Ich habe heute die ersten Antworten auf per Mail versandte sowie hier und auf der entsprechenden Homepage dargestellten Fragen aus Kreisen nder Behörden und Politik erhalten.

Im Wesentlichen beziehen sich diese Antworten auf die Aktenlage des Jahres 2004/2005 und schlussfolgern daraus, dass kein Handlungsbedarf besteht.

Genau darum geht es aber:

Die zugrundegelegte Aktenlage ist notwendig unvollständig, da wesentliche Tatzeugen nicht gehört wurden.

Es ist also gelungen, ganz ähnlich wie gelegentlich von Vergewaltigungsopfern zu hören, mir Unglaubwürdigkeit usw. zu unterstellen. Sozusagen werde ich mehr und mehr an den Umständen des Tattages usw. selbst schuldig gesprochen. Es ist wirklich vergleichbar, der Unterschied ist, dass meine Vergewaltigung chronisch andauert...

Es stellen sich also u.a. folgende Fragen:

1. Wem nützt das ?
2. Wie gelingt es, die zugrundegelegte Aktenlage zugunsten der objektiven Wahrheit zu verändern ?
3. Wie gelingt es, meine im Bekanntenkreis und oft auch im privaten Gespräch mit beteiligten Behördenmitarbeitern usw. niemals angezweifelte Glaubwürdigkeit offiziell wiederherzustellen ?
4. Wie gelingt es, die Dauervergewaltigung zu beenden ?

Die erste Frage ist einfach zu beantworten. Über die drei anderen Antworten denke ich noch nach und bitte um Ihre Hilfe.

Danke im Voraus

Nils Thomsen